Datenschutz

Datenschutzerklärung der IOTIQ GmbH

 

I. Ziele des Datenschutzkonzeptes

 

Der Schutz von personenbezogenen Daten ist für die IOTIQ GmbH wichtig. Mit Datenschutz soll das Recht auf informationelle Selbstbestimmung geschützt werden. Dieses Grundrecht ist als Ausprägung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts nach Art. 2 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG das Recht des Einzelnen, grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner personenbezogenen Daten zu bestimmen. Dafür sind Regelungen zum Umgang mit den Daten nötig.

Mit den personenbezogenen Daten soll vertraulich umgegangen werden.

Das Datenschutzkonzept hat zum Ziel, in einer zusammenfassenden Dokumentation die datenschutzrechtlichen Aspekte darzustellen. Es kann auch als Grundlage für datenschutzrechtliche Prüfungen z. B. durch Auftraggeber im Rahmen der Auftragsverarbeitung genutzt werden. Dadurch soll die Einhaltung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nicht nur gewährleistet, sondern auch der Nachweis der Einhaltung geschaffen werden.

 

II. Präambel

 

Datenschutz bedeutet Vertrauen. Vertrauen hat für die IOTIQ GmbH oberste Priorität. Deshalb ist der sorgfältige Umgang mit persönlichen Informationen dem Unternehmen besonders wichtig. Erhobene Daten werden stets unter strenger Beachtung der geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich behandelt. Dies gilt insbesondere für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten.

 

III. Geltungsbereich

Diese Richtlinie regelt die datenschutzkonforme Informationsverarbeitung und die entsprechenden Verantwortlichkeiten bei der IOTIQ GmbH. ALLE Mitarbeiter sind zur Einhaltung dieser Richtlinie verpflichtet.

 

IV. Grundsätze des Datenschutzes und Begriffsdefinitionen

 

  1. Grundsätze

Die EU hat in der DSGVO die wichtigsten Punkte im Datenschutz zusammengefasst. Das nennt man Grundsätze. Die Grundsätze finden sich im Art. 5 der DSGVO. Die DSGVO verlangt, dass sie beim Umgang mit personenbezogenen Daten beachtet werden. Die Grundsätze sind wie ein Fundament, worauf das Handeln im Datenschutz aufbaut.

Die wesentlichen Punkte sind:

  • Rechtmäßigkeit, d.h. es muss grundsätzlich eine Erlaubnis geben für das Verarbeiten (zum Beispiel ein Gesetz oder eine Einwilligung).
  • Transparenz, d.h. das Arbeiten mit den personenbezogenen Daten muss nachvollziehbar sein (zum Beispiel, woher kommen Daten, wo werden sie gespeichert, wohin werden sie weitergeleitet).
  • Zweckbindung, d.h. es ist für jede Verarbeitung ein Grund zu bestimmen. Daten dürfen nicht für einen anderen Zweck verwendet werden.
  • Datenminimierung, d.h. dass nur so viele Daten wie nötig verarbeitet werden. Die Grundsätze Datenvermeidung und Datensparsamkeit aus dem BDSG a.F. werden zukünftig mit Datenminimierung zusammengefasst.
  • Richtigkeit, d.h. die Daten müssen stimmen. Sind sie falsch, müssen sie berichtigt oder gelöscht werden.
  • Speicherbegrenzung, d.h. die Daten müssen gelöscht werden, wenn sie nicht gebraucht werden.
  • Integrität, d.h. die Daten dürfen nicht von Unbefugten verändert werden.
  • Vertraulichkeit, d.h. die Daten müssen vertraulich behandelt werden. Unbefugte dürfen sie nicht einsehen.
  • Rechenschaftspflicht, d.h. der Verantwortliche muss die genannten Punkte zum Umgang mit den Daten einhalten und dies nachweisen können.

 

  1. Begriffe

Im Art. 4 der DSGVO sind zahlreiche Begriffe für das Datenschutzrecht definiert. Sie helfen, das Recht zu verstehen. Wesentliche Punkte werden hier vereinfacht beschrieben.

Eine „betroffene Person“ ist eine natürliche Person, von der Daten verarbeitet werden. Die betroffene Person hat Rechte (siehe XIII.).

„Personenbezogene Daten“ sind die Informationen von einer natürlichen Person. Mit den Daten kann man auf die Person schließen. Dazu sagt man, sie ist identifizierbar. Das kann direkt durch den Namen passieren. Auch einzelne Informationen ohne Namen können auf eine Person schließen lassen, zum Beispiel eine Adresse.

Zu den „Besonderen Kategorien personenbezogener Daten“ zählen nach Art. 9 DSGVO unter anderem Angaben über rassische, ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder philosophische Überzeugungen, Gewerkschaftszugehörigkeit oder Gesundheit.

Die “Verantwortliche Stelle” ist jede Person oder Stelle, die personenbezogene Daten für sich selbst erhebt, verarbeitet oder nutzt oder dies durch andere im Auftrag vornehmen lässt.

„Verarbeiten“ bedeutet das Vorgehen im Zusammenhang mit den personenbezogenen Daten. Das kann digital und in Papierform sein. Dazu zählt bei der Arbeit in der Beratungsstelle zum Beispiel, wenn personenbezogene Daten:

  • erfasst werden,
  • gespeichert werden,
  • gedruckt werden,
  • weitergeleitet werden,
  • gelöscht werden.

„Pseudonymisierung“ bedeutet, dass die personenbezogenen Daten ohne zusätzliche Informationen (eine Art Schlüssel) nicht mehr eindeutig einer betroffenen Person zugeordnet werden können. Diese zusätzlichen Informationen müssen nach den Anforderungen des Datenschutzes aufbewahrt werden.

Bei der „Anonymisierung“ werden personenbezogene Daten so verändert, dass sie nicht mehr einer Person zugeordnet werden können. Anonymisierte Daten unterliegen nicht dem Datenschutz.

 

V. Name und Anschrift des Verantwortlichen

Der Verantwortliche im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung und anderer nationaler Datenschutzgesetze der Mitgliedsstaaten sowie sonstiger datenschutzrechtlicher Bestimmungen ist die:

IOTIQ GmbH
Peterssteinweg 14,
04107 Leipzig

Geschäftsführer: Özer Aydemir

E-Mail: info@iotiq.de
Telefon: +49 341 219 194 47

 

VI. Name und Kontaktdaten der Datenschutzbeauftragten

Die DSGVO bestimmt, dass unter bestimmten Bedingungen ein betrieblicher Datenschutzbeauftragter bestellt werden muss. Die Bedingungen sind im Art. 37 DSGVO benannt. Einen Datenschutzbeauftragten muss jedes Unternehmen bestellen, wenn es Tätigkeiten nachgeht, die einer besonderen Kontrolle unterliegen.

Es kann ein Mitarbeiter mit der erforderlichen Fachkunde oder ein externer Datenschutzbeauftragter bestellt werden. Der betriebliche Datenschutzbeauftragte der IOTIQ GmbH ist:

Sven Noack
Peterssteinweg 14
04107 Leipzig

E-Mail: sven@iotiq.de
Telefon: +49 341 219 194 47

Der Datenschutzbeauftragte führt die Sensibilisierung der Mitarbeiter durch bzw. ist für die Organisation verantwortlich und:

  • verfügt über Fachwissen auf dem Gebiet des Datenschutzrechts und der Datenschutzverfahren,
  • überwacht die Einhaltung der Bestimmungen der DSGVO,
  • unterstützt die Leitung,
  • wirkt auf die Umsetzung der Datenschutzanforderungen hin,
  • ist Ansprechpartner für Fragen in dem Bereich, für Mitarbeiter und Ratsuchende und
  • sollte das Datenschutzkonzept mindestens einmal im Jahr überprüfen und es bei Bedarf anpassen.

 

VII. Allgemeines zur Datenverarbeitung

 

  1. Umfang der Verarbeitung personenbezogener Daten

Wir erheben und verwenden personenbezogene Daten unserer Nutzer grundsätzlich nur, soweit dies zur Bereitstellung einer funktionsfähigen Website sowie unserer Inhalte und Leistungen erforderlich ist. Die Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten unserer Nutzer erfolgt regelmäßig nur nach Einwilligung des Nutzers.

 

  1. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten

Soweit wir für Verarbeitungsvorgänge personenbezogener Daten eine Einwilligung der betroffenen Person einholen, dient Art.6 Abs.1 lita EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) als Rechtsgrundlage.

Bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten, die zur Erfüllung eines Vertrages, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich ist, dient Art.6 Abs. 1 lit. b DSGVO als Rechtsgrundlage. Dies gilt auch für Verarbeitungsvorgänge, die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind.

Soweit eine Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist, der unser Unternehmen unterliegt, dient Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO als Rechtsgrundlage.

Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage.

Ist die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich und überwiegen die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen das erstgenannte Interesse nicht, so dient Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.

 

  1. Datenlöschung und Speicherdauer

Die personenbezogenen Daten der betroffenen Person werden gelöscht oder gesperrt, sobald der Zweck der Speicherung entfällt. Eine Speicherung kann darüber hinaus erfolgen, wenn dies durch den europäischen oder nationalen Gesetzgeber in unionsrechtlichen Verordnungen, Gesetzen oder sonstigen Vorschriften, denen der Verantwortliche unterliegt, vorgesehen wurde. Eine Sperrung oder Löschung der Daten erfolgt auch dann, wenn eine durch die genannten Normen vorgeschriebene Speicherfrist abläuft, es sei denn, dass eine Erforderlichkeit zur weiteren Speicherung der Daten für einen Vertragsabschluss oder eine Vertragserfüllung besteht.

 

VIII. Verpflichtung auf Datengeheimnis

 

Es besteht eine verbindliche Anweisung, nach der sich jeder Mitarbeiter, der Umgang mit personenbezogenen Daten hat, bei der Aufnahme seiner Tätigkeit schriftlich auf das Datengeheimnis (gem. § 5 BDSG) und die Einhaltung dieser Richtlinie verpflichtet.

 

IX. Verfahrensverzeichnis

 

Die IOTIQ GmbH verfügt über ein Verfahrensverzeichnis.

Das Verfahrensverzeichnis stellt ein hervorragendes Mittel zur Schaffung von Transparenz innerhalb des Unternehmens aber auch gegenüber Betroffenen dar.

Der betriebliche Datenschutzbeauftragte kann nach Einführung entsprechender Prozesse sehr gut beurteilen, ob geplante Verfahren besondere Risiken für die Rechte und Freiheiten der Betroffenen aufweisen und damit der Vorabkontrolle unterliegen.

 

X. Hard- und Softwarebestimmungen

 

  1. Beschaffung und Umgang

Die Beschaffung von Arbeitsgeräten und -software erfolgt durch das Unternehmen. Die Mitarbeiter werden auf die sorgfältige Nutzung hingewiesen und verpflichten sich dazu schriftlich. Beim Austritt eines Mitarbeiters aus dem Unternehmen werden die Geräte zurück an das Unternehmen übergeben und die gespeicherten Daten gelöscht.

Die vom Unternehmen gestellten mobilen Geräte können privat genutzt werden. Berufliche Daten werden durch das unternehmenseigene Mobile Device Management MobiVisor gesichert.

Im Verlustfall eines Geräts werden die darauf gespeicherten Daten umgehend durch MobiVisor (MDM) gelöscht. Das betroffene Gerät wird zurückgesetzt. Im Fall einer Datenpanne wird der Meldepflicht (siehe X.3) nachgegangen.

 

  1. Passwortrichtlinien

Die Passwortdateien sind vor unbefugten Zugriffen zu schützen.

Die Software ist im Rahmen des technischen Standes so zu gestalten, dass folgendes überprüft und sichergestellt ist:

  1. Die Passwörter sind aus einer Kombination von Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen zusammengesetzt.
  2. Die Passwörter sind aus einer Mindestlänge von 8 Stellen zusammengesetzt.
  3. Passwörter, die leicht zu erraten sind oder in einem Sinnzusammenhang stehen, sind nicht vergeben.
  4. Die Passwörter sind während der Eingabe nicht lesbar am Bildschirm zu erkennen.
  5. Das Benutzerkonto ist nach 5-maliger fehlerhafter Passworteingabe zu sperren.
  6. Benutzerkonten, die länger als 90 Tage nicht aktiviert wurden, sind zu sperren.
  7. Spätestens nach 180 Tagen ist ein Wechsel der Passwörter zu betreiben.
  8. Die Passwörter sind dem Stand der Technik entsprechend nur einwegverschlüsselt zu speichern.
  9. Die Passwörter sind nur verschlüsselt im Netzwerk zu übertragen.

 

  1. Verfahren bei Datenpannen

Nach der Datenschutz-Grundverordnung (gem. Art. 33, 34 DSGVO) müssen Datenschutzverstöße in bestimmten Fällen gemeldet werden.

Die Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten wird gegenüber der zuständigen Datenschutzbehörde innerhalb von 72 Stunden gemeldet, wenn aufgrund der Verletzung ein Risiko für die Rechte und Freiheiten einer betroffenen Person besteht.

Gegenüber der betroffenen Person wird unverzüglich Meldung erfolgen, wenn ein hohes Risiko für die Rechte und Freiheiten der betroffenen Personen zu erwarten ist.

 

XI. Bereitstellung der Website und Erstellung von Logfiles

 

  1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung

Bei jedem Aufruf unserer Internetseite erfasst unser System automatisiert Daten und Informationen vom Computersystem des aufrufenden Rechners. Folgende Daten werden hierbei erhoben:

  1. Informationen über den Browsertyp und die verwendete Versio
  2. Das Betriebssystem des Nutzers
  3. Den Internet-Service-Provider des Nutzers
  4. Die IP-Adresse des Nutzers
  5. Datum und Uhrzeit des Zugriffs
  6. Websites, von denen das System des Nutzers auf unsere Internetseite gelangt
  7. Websites, die vom System des Nutzers über unsere Website aufgerufen werden

Die Daten werden ebenfalls in den Logfiles unseres Systems gespeichert. Nicht hiervon betroffen sind die IP-Adressen des Nutzers oder andere Daten, die die Zuordnung der Daten zu einem Nutzer ermöglichen. Eine Speicherung dieser Daten zusammen mit anderen personenbezogenen Daten des Nutzers findet nicht statt.

 

  1. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

Rechtsgrundlage für die vorübergehende Speicherung der Daten ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

 

  1. Zweck der Datenverarbeitung

Die vorübergehende Speicherung der IP-Adresse durch das System ist notwendig, um eine Auslieferung der Website an den Rechner des Nutzers zu ermöglichen. Hierfür muss die IP-Adresse des Nutzers für die Dauer der Sitzung gespeichert bleiben.

In diesen Zwecken liegt auch unser berechtigtes Interesse an der Datenverarbeitung nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

 

  1. Dauer der Speicherung

Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Im Falle der Erfassung der Daten zur Bereitstellung der Website ist dies der Fall, wenn die jeweilige Sitzung beendet ist.

 

  1. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Die Erfassung der Daten zur Bereitstellung der Website und die Speicherung der Daten in Logfiles ist für den Betrieb der Internetseite zwingend erforderlich. Es besteht folglich seitens des Nutzers keine Widerspruchsmöglichkeit.

 

XII. Kontaktformular und E-Mail-Kontakt

 

  1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung

Auf unserer Internetseite ist ein Kontaktformular vorhanden, welches für die elektronische Kontaktaufnahme genutzt werden kann. Nimmt ein Nutzer diese Möglichkeit wahr, so werden die in der Eingabemaske eingegebenen Daten an uns übermittelt und gespeichert.

Im Zeitpunkt der Absendung der Nachricht werden zudem die IP-Adresse des Nutzers und das Datum und Uhrzeit der Registrierung gespeichert. Für die Verarbeitung der Daten wird im Rahmen des Absendevorgangs Ihre Einwilligung eingeholt und auf diese Datenschutzerklärung verwiesen.

Alternativ ist eine Kontaktaufnahme über die bereitgestellte E-Mail-Adresse möglich. In diesem Fall werden die mit der E-Mail übermittelten personenbezogenen Daten des Nutzers gespeichert.

Es erfolgt in diesem Zusammenhang keine Weitergabe der Daten an Dritte. Die Daten werden ausschließlich für die Verarbeitung der Konversation verwendet.

 

  1. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten ist bei Vorliegen einer Einwilligung des Nutzers Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten, die im Zuge einer Kontaktaufnahme übermittelt werden, ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Zielt die Kontaktaufnahme auf den Abschluss eines Vertrages ab, so ist zusätzliche Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

 

  1. Zweck der Datenverarbeitung

Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten aus der Eingabemaske dient uns allein zur Bearbeitung der Kontaktaufnahme. Im Falle einer Kontaktaufnahme per E-Mail liegt hieran auch das erforderliche berechtigte Interesse an der Verarbeitung der Daten.

Die sonstigen während des Absendevorgangs verarbeiteten personenbezogenen Daten dienen dazu, einen Missbrauch des Kontaktformulars zu verhindern und die Sicherheit unserer informationstechnischen Systeme sicherzustellen.

 

  1. Dauer der Speicherung

Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Für die personenbezogenen Daten aus der Eingabemaske des Kontaktformulars und diejenigen, die per E-Mail übersandt wurden, ist dies dann der Fall, wenn die jeweilige Konversation mit dem Nutzer beendet ist. Beendet ist die Konversation dann, wenn sich aus den Umständen entnehmen lässt, dass der betroffene Sachverhalt abschließend geklärt ist.

Die während des Absendevorgangs zusätzlich erhobenen personenbezogenen Daten werden spätestens nach einer Frist von sieben Tagen gelöscht.

 

  1. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Der Nutzer hat jederzeit die Möglichkeit, seine Einwilligung zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten zu widerrufen. Nimmt der Nutzer per E-Mail Kontakt mit uns auf, so kann er der Speicherung seiner personenbezogenen Daten jederzeit widersprechen. In einem solchen Fall kann die Konversation nicht fortgeführt werden.

Alle personenbezogenen Daten, die im Zuge der Kontaktaufnahme gespeichert wurden, werden in diesem Fall gelöscht.

 

XIII. Rechte der betroffenen Person

 

Werden personenbezogene Daten von Ihnen verarbeitet, sind Sie Betroffener i.S.d. DSGVO und es stehen Ihnen folgende Rechte gegenüber dem Verantwortlichen zu:

  1. Auskunftsrecht

Sie können von dem Verantwortlichen eine Bestätigung darüber verlangen, ob personenbezogene Daten, die Sie betreffen, von uns verarbeitet werden.

Liegt eine solche Verarbeitung vor, können Sie von dem Verantwortlichen über folgende Informationen Auskunft verlangen:

(1) die Zwecke, zu denen die personenbezogenen Daten verarbeitet werden;

(2) die Kategorien von personenbezogenen Daten, welche verarbeitet werden;

(3) die Empfänger bzw. die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die Sie betreffenden personenbezogenen Daten offengelegt wurden oder noch offengelegt werden;

(4) die geplante Dauer der Speicherung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten oder, falls konkrete Angaben hierzu nicht möglich sind, Kriterien für die Festlegung der Speicherdauer;

(5) das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten, eines Rechts auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;

(6) das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;

(7) alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten, wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden;

(8) das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.

Ihnen steht das Recht zu, Auskunft darüber zu verlangen, ob die Sie betreffenden personenbezogenen Daten in ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt werden. In diesem Zusammenhang können Sie verlangen, über die geeigneten Garantien gem. Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.

 

  1. Recht auf Berichtigung

Sie haben ein Recht auf Berichtigung und/oder Vervollständigung gegenüber dem Verantwortlichen, sofern die verarbeiteten personenbezogenen Daten, die Sie betreffen, unrichtig oder unvollständig sind. Der Verantwortliche hat die Berichtigung unverzüglich vorzunehmen.

 

  1. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

Unter den folgenden Voraussetzungen können Sie die Einschränkung der Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten verlangen:

(1) wenn Sie die Richtigkeit der Sie betreffenden personenbezogenen für eine Dauer bestreiten, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen;

(2) die Verarbeitung unrechtmäßig ist und Sie die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnen und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangen;

(3) der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, Sie diese jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen, oder

(4) wenn Sie Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt haben und noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber Ihren Gründen überwiegen.

Wurde die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten eingeschränkt, dürfen diese Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit Ihrer Einwilligung oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden.

Wurde die Einschränkung der Verarbeitung nach den o.g. Voraussetzungen eingeschränkt, werden Sie von dem Verantwortlichen unterrichtet bevor die Einschränkung aufgehoben wird.

 

  1. Recht auf Löschung

  • Löschungspflicht

Sie können von dem Verantwortlichen verlangen, dass die Sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, diese Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:

(1) Die Sie betreffenden personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig.

(2) Sie widerrufen Ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.

(3) Sie legen gem. Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder Sie legen gem. Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.

(4) Die Sie betreffenden personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.

(5) Die Löschung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.

(6) Die Sie betreffenden personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

  • Information an Dritte

Hat der Verantwortliche die Sie betreffenden personenbezogenen Daten öffentlich gemacht und ist er gem. Art. 17 Abs. 1 DSGVO zu deren Löschung verpflichtet, so trifft er unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um für die Datenverarbeitung Verantwortliche, die die personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber zu informieren, dass Sie als betroffene Person von ihnen die Löschung aller Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt haben.

  • Ausnahmen

Das Recht auf Löschung besteht nicht, soweit die Verarbeitung erforderlich ist

(1) zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information;

(2) zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, die die Verarbeitung nach dem Recht der Union oder der Mitgliedstaaten, dem der Verantwortliche unterliegt, erfordert, oder zur Wahrnehmung einer Aufgabe, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde;

(3) aus Gründen des öffentlichen Interesses im Bereich der öffentlichen Gesundheit gemäß Art. 9 Abs. 2 lit. h und i sowie Art. 9 Abs. 3 DSGVO;

(4) für im öffentlichen Interesse liegende Archivzwecke, wissenschaftliche oder historische Forschungszwecke oder für statistische Zwecke gem. Art. 89 Abs. 1 DSGVO, soweit das unter Abschnitt a) genannte Recht voraussichtlich die Verwirklichung der Ziele dieser Verarbeitung unmöglich macht oder ernsthaft beeinträchtigt, oder

(5) zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

 

  1. Recht auf Unterrichtung

Haben Sie das Recht auf Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung gegenüber dem Verantwortlichen geltend gemacht, ist dieser verpflichtet, allen Empfängern, denen die Sie betreffenden personenbezogenen Daten offengelegt wurden, diese Berichtigung oder Löschung der Daten oder Einschränkung der Verarbeitung mitzuteilen, es sei denn, dies erweist sich als unmöglich oder ist mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden.

Ihnen steht gegenüber dem Verantwortlichen das Recht zu, über diese Empfänger unterrichtet zu werden.

 

  1. Recht auf Datenübertragbarkeit

Sie haben das Recht, die Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die Sie dem Verantwortlichen bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Außerdem haben Sie das Recht diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern

(1) die Verarbeitung auf einer Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO oder auf einem Vertrag gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und

(2) die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt.

In Ausübung dieses Rechts haben Sie ferner das Recht, zu erwirken, dass die Sie betreffenden personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Freiheiten und Rechte anderer Personen dürfen hierdurch nicht beeinträchtigt werden.

Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung personenbezogener Daten, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

 

  1. Widerspruchsrecht

Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.

Der Verantwortliche verarbeitet die Sie betreffenden personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, er kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Werden die Sie betreffenden personenbezogenen Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, haben Sie das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht.

Widersprechen Sie der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die Sie betreffenden personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet.

Sie haben die Möglichkeit, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft – ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG – Ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.

 

  1. Recht auf Widerruf der datenschutzrechtlichen Einwilligungserklärung

Sie haben das Recht, Ihre datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung jederzeit zu widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt.

 

  1. Automatisierte Entscheidung im Einzelfall einschließlich Profiling

Sie haben das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die Ihnen gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder Sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

(1) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen Ihnen und dem Verantwortlichen erforderlich ist,

(2) aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung Ihrer Rechte und Freiheiten sowie Ihrer berechtigten Interessen enthalten oder

(3) mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung erfolgt.

Allerdings dürfen diese Entscheidungen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie Ihrer berechtigten Interessen getroffen wurden.

Hinsichtlich der in (1) und (3) genannten Fälle trifft der Verantwortliche angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie Ihre berechtigten Interessen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

 

  1. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde

Unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs steht Ihnen das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres Aufenthaltsorts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, zu, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt.

Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

 

 

Impressum

 

Kontakt: 
Peterssteinweg 14, 04107 Leipzig Deutschland
Telefon: +49 (0) 176 150 060 80
E-Mail: info@iotiq.de

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Özer Aydemir
Registergericht: Amtsgericht Leipzig
Registernummer: HRB 33576
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a Umsatzsteuergesetz: DE311875635

Verantworlicher für den Inhalt: 

IOTIQ GmbH, Peterssteinweg 14, 04107 Leipzig, Deutschland

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